Wahlzeit

Es geht in die letzte Runde für die Parteien und Kandidaten, denn der Termin 24. September der Bundestagswahl rückt immer näher. Wie üblich, stellt die Gruppe der bislang unentschlossenen Personen eine interessante Klientel dar. Dann gibt es ja auch noch die größte Partei, das sind die Nichtwähler, Protest-Nichtwähler und der Kreis der Protest-Wähler an sich. Bei der Analyse tuen sich selbst Spezialisten schwer. Ein Blick auf die Parteilisten verwirrt so manchen Bundesbürger. Die Bezeichnungen oder Abkürzungen wie PDV, MLPD u.a. sagen auf den ersten Blick nichts aus. Da muss man schon eine Suchmaschine bemühen und diese Bezeichnungen in die Maske eingeben. Aha, dann stellt man fest, dass PDV eine Abkürzung für die wunderbare Bezeichnung "Partei der Vernunft" ist. Mensch, das ist es, sagt man sich. Aber weiter, hinter MLPD taucht als Erklärung dann "Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands" auf. Wer braucht denn so etwas, oder überhaupt Parteien mit extremen Programmen?

Mehr Informationen sind da hilfreich. Unter der Plattform "Wahl-O-Mat" kann man sich aber Hilfe im Netz und weitere Informationen zu möglichen Alternativen und persönlichen Präferenzen holen. Sonst ist es ja langweilig, wenn es am Stammtisch oder in privater Runde zum Schluss nachträglich heißen mag: "alles bleibt wie bisher." Aber vermutlich wird es etwas anders kommen. Eine Jamaika-Koalition scheint dieses Mal eher wahrscheinlich, wetten?

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